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Lichthupe – erlaubt oder verboten?

In der Straßenverkehrsordnung ist die Rede von Warn- bzw. Leuchtzeichen. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich jedoch Lichthupe eingebürgert. Damit ist das kurze, stoßweise Signal mit dem Fernlicht gemeint. mag-mobil deckt auf, ob und wann das Einsetzen der Lichthupe erlaubt ist.

Lichthupe: Autobahn ist eine Ausnahme
Lichthupe: Autobahn ist eine Ausnahme

Laut StVO darf die Lichthupe nur als Warnsignal benutzt werden. Das gleiche gilt für die akustische Hupe. Nichtsdestotrotz werden beide gerne auch ohne jegliches Gefahrenpotenzial benutzt. Das kann zu einem Verwarnungsgeld von 10 Euro führen.

Zusammengefasst bedeutet das, dass sowohl die akustische als auch die Lichthupe nur dann benutzt werden dürfen, wenn man sich selbst oder andere Personen in einer Gefahrensituation sieht. Denn grundsätzlich heißt es, dass niemand geblendet oder belästigt werden darf. Welche Hupe von beiden benutzt wird, ist einem selbst überlassen. Abends ist eher die Lichthupe und tagsüber v.a. bei Sonnenlicht eher die akustische Hupe zu empfehlen. Eine Ausnahmeregelung gibt es auf Autobahnen und außerhalb geschlossener Ortschaften. Hier darf bei einem Überholmanöver aufgeblendet werden. Einmalig kann der Autofahrer seinem Vordermann signalisieren, dass er vorbeifahren möchte.

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